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Was Smart-Home-Integration bei einem Heizstrahler wirklich bedeutet
Smart-Home-Integration bei einem Heatscope Heizstrahler bedeutet, Leistung und Heizstufe, entweder 50 % oder 100 %, über die eWeLink App, über Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant oder über ZigBee-Bewegungssensoren zu steuern. Es bedeutet keine stufenlose Dimmung. Herkömmliche Wanddimmer funktionieren mit diesen Heizstrahlern nicht, und auch keine Softwarelösung ändert daran etwas.
Das ist wichtig, weil die Marketingsprache rund um smartes Heizen manchmal eine thermostatähnliche gleitende Skala suggeriert. Tatsächlich arbeitet die gesamte Serie mit einer zweistufigen Architektur: ein Heizelement eingeschaltet oder beide Heizelemente eingeschaltet. Die smarte Ebene ergänzt diese zweistufige Logik um Fernsteuerung, Zeitpläne, Sprachsteuerung und präsenzgesteuerte Automatisierung. Für die Art, wie die meisten Menschen Außenheizung tatsächlich nutzen, ist das mehr als ausreichend.
Was Sie bei den unterstützten Heizstrahlern automatisieren können:
Ein- und Ausschalten über die eWeLink App, per Sprache oder über ein ZigBee-Zubehör
Auswahl der Leistungsstufe (50 % oder 100 %) über dieselben Auslöser
Zeitpläne nach Tageszeit, zum Beispiel eine Innenhofzone, die bei Sonnenuntergang startet und um Mitternacht abschaltet
Sprachbefehle, die an Raum-, Szenen- oder Gerätenamen gebunden sind
Bewegungsauslöser über den ZigBee Motion Sensor
Szenen mit mehreren Heizstrahlern, die mehrere Geräte gemeinsam als eine Zone steuern
Was Sie nicht automatisieren können und wo die Grenze liegt:
Stufenlose Dimmung oder thermostatähnliche Temperaturzielwerte direkt am Heizstrahler
Einen integrierten Raumtemperatursensor; die Heizstrahler sind primär für den Außenbereich konzipiert, wo ein Raumsensor nicht sinnvoll ist
App- oder Sprachsteuerung beim Einstiegsmodell Spot 1600W, das außerhalb des smarten Ökosystems liegt und ausschließlich per Infrarot-Fernbedienung betrieben wird
Innerhalb dieser Grenzen ist das System ausgesprochen flexibel. Die zweistufige Leistung in Verbindung mit Mehrzonen-Zeitplänen deckt nahezu jedes reale Nutzungsprofil ab, das wir in Hospitality-Projekten und privaten Installationen sehen.
