Hier ist die Option, an der die meisten Kaufratgeber vorbeigehen. Ein Bioethanol-Feuertisch wird mit flüssigem, pflanzlich gewonnenem Brennstoff betrieben, der sauber verbrennt, ohne Rauch, Ruß oder Gasanschluss. Für Hausbesitzer, die zwischen Propan und Erdgas abwägen, kann er das Dilemma vollständig auflösen.
Die Freiheit bei der Platzierung ist der erste Unterschied. Ein Bioethanol-Feuertisch benötigt keine Gasleitung, keine Genehmigungen und keinen zugelassenen Installateur, sodass Sie ihn dort platzieren können, wo der Raum ihn braucht, statt dort, wo die Leitungen es zulassen. Wenn sich Ihre Gewohnheiten beim Bewirten im nächsten Sommer ändern, stellen Sie ihn einfach auf eine andere Terrasse. Auch die Brennqualität ist anders. Bei der Verbrennung von Bioethanol entstehen nur Wärme, Wasserdampf und eine geringe Menge CO₂, die dem entspricht, was die Ausgangspflanzen während ihres Wachstums aufgenommen haben. Das bedeutet: kein Rauch, keine Asche und keine Rußflecken auf einer Steinterrasse. Darüber hinaus sind hochwertige Bioethanol-Feuertische meist als Designobjekte konzipiert, aus GFRC-Beton, verwittertem Teakholz oder pulverbeschichtetem Stahl, mit Proportionen, die eher an Skulptur erinnern als an Grillzubehör.
Der Kompromiss liegt in der Wärmeleistung. Bioethanol-Brenner liegen typischerweise zwischen 20.000 und 28.000 BTU/h (5,9 bis 8,2 kW), sodass die Flamme eher Atmosphäre schafft als einen Raum beheizt. Wer nahe daran sitzt, spürt sie. Wenn Sie jedoch ein Dinner für fünfzehn Personen auf einer exponierten Terrasse mitten im Winter wärmen möchten, leistet Gas mehr. Die gute Nachricht: Die meisten Hausbesitzer suchen Atmosphäre, keinen Heizkörper, und genau das liefert Bioethanol auf einer überdachten Terrasse ohne besondere Lüftungsanforderungen. Die Kollektion von EcoSmart Fire umfasst Modelle wie Cosmo 50 und Manhattan 50, die klar in der Kategorie der Designobjekte liegen und zwischen den Zusammenkünften als niedrige, skulpturale Stücke wirken.
Sicherheit ist der andere Punkt, den man ansprechen sollte. Die Brenner von EcoSmart Fire sind in den Vereinigten Staaten O-TL Listed nach UL 1370, in der EU und im Vereinigten Königreich nach EN 16647 zertifiziert und entsprechen dem ACCC Safety Mandate in Australien. Dieses Zertifizierungsniveau sollte der Maßstab beim Vergleich von Modellen sein, denn in dieser Kategorie gab es problematische Anbieter: Die U.S. Consumer Product Safety Commission hat nicht zertifizierte Feuerstellen mit Flüssigbrennstoff seit 2019 mit zwei Todesfällen und mindestens 60 Verletzungen in Verbindung gebracht, allesamt Produkte, die gegen den freiwilligen Standard ASTM F3363-19 verstoßen. Zertifizierte Produkte sind eine ganz andere Kategorie.